
Gründe für Psychotherapie
Ihr Kind …
ist oft scheinbar grundlos bedrückt, traurig und zurückgezogen
leidet unter Ein– und Durchschlafstörungen
leidet an einer Essstörung
zeigt körperliche Symptome wie häufiges Bauchweh, Kopfschmerzen
leidet an Konzentrationsschwäche oder plötzlichem Leistungsabfall in der Schule
ist auffällig schüchtern und hat Kontaktschwierigkeiten mit Gleichaltrigen
reagiert vermehrt aggressiv gegen andere
fürchtet sich vor Personen, Tieren oder Situationen, die anderen Kindern keine Angst machen
hat einen Tic oder setzt wiederholt sinnlose Handlungen (z.B. waschen, …)
neigt zur Abhängigkeit (z.B. Drogen, Computerspiel,…)
Psychotherapie hilft
bestehende Leidenszustände und Symptome zu mindern oder zu beseitigen.
Botschaften der Seele zu entschlüsseln.
Lösungen durch Spiel, Gespräch und kreatives Gestalten zu finden.
Gesundheit, Reifung und persönliche Entwicklung zu fördern.
Krisen als Chance zu nützen.
Selbstwertgefühl und Lebensfreude zu steigern.
Siehe ÖBVP Informationsfolder
Kunsttherapie
Im kunsttherapeutischen Setting stelle ich den Kindern einen
geschützten Raum zu Verfügung, in dem Phantasie und Kreativität
angeregt werden um eigene Ideen zu entwickeln. Es ist ein Raum
der Geborgenheit, wo sie ihre kindlichen Bedürfnisse ausleben
können. Sie erleben sich als jemand, der etwas kann.
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Gestalten mit Ton, malen mit diversen Farben, zeichnen mit Kreiden
und Kohle, basteln und experimentieren mit unterschiedlichsten
Materialien fördert das Wahrnehmen der Sinne und stärkt das
Selbstbewusstsein. Dies führt zu einer Entlastung und Entspannung
der Kinder und hat langfristig positive Auswirkungen auf ihre
psychische und auch körperliche Gesundheit.
Hunde als Co-Therapeuten
in meinem Praxisalltag werde ich öfters von meinen Therapiehunden
Coco und Sina unterstützt. Coco (TAT – Tiere als Therapie) ist bereits in Pension,
aber immer wieder als Unterstützung dabei. Sina ist noch in Ausbildung
(AFH – Animal for Health) und wird mich in Zukunft regelmäßig begleiten.
In meiner langjährigen Erfahrung mit Hunden erlebte ich oft deren positive Wirkung
auf soziale Interaktionen. Beispielsweise die unvermittelte, beruhigende und
entängstigende Anwesenheit ermöglicht den meisten Kindern und Jugendlichen
lieber in die Therapie zu kommen und von sich zu erzählen. Eine Begegnung,
die heilsam sein kann, da keine Erwartungen und Beurteilungen stattfinden.